Ablauf HebRech-MahnService

Es kommt leider immer wieder vor, dass Selbstzahler ihre Rechnungen gar nicht, oder nur unvollständig bezahlen. Mit der Software HebRech können Sie zwar sehr bequem Mahnungen ausdrucken, doch manchmal werden sogar diese Briefe ignoriert.

Mit dem HebRech-MahnService können Sie ihre Außenstände sehr komfortabel eintreiben. Mit wenigen Mausklicks beauftragen Sie den HebRech-Vertragsanwalt, der sich individuell um den Geldeingang Ihrer Rechnung kümmert. Alle notwendigen Formulare werden von HebRech ausgedruckt.

Der HebRech-MahnService funktioniert folgendermaßen:

  1. Sie schreiben Ihre Privatrechnung mit HebRech. Wenn diese nicht bezahlt wird, erstellen Sie im Abstand von etwa 10 Tagen zwei Mahnungen. Wir empfehlen, die zweite Mahnung per Einwurfeinschreiben zu versenden.

  2. Erfolgt daraufhin immer noch keine Zahlung, werden Sie anstelle einer dritten Mahnung gefragt, ob Sie den HebRech-MahnService in Anspruch nehmen möchten. In diesem Fall wird ein Formular ausgedruckt, das Sie unserem Vertragsanwalt zusenden. Dieser wird Ihrem Zahlungsanspruch mit einem Mahnschreiben Nachdruck verleihen. Für diesen Service zahlen HebRech-Kundinnen nur 29 Euro als Mahnaufwandspauschale. Die gesetzlich vorgesehenen Anwaltsgebühren werden im Erfolgsfall der Schuldnerin berechnet und an Sie zurückerstattet.

  3. Ist auch dieses anwaltliche Mahnschreiben erfolglos, sind die Voraussetzungen für gerichtliche Schritte gegeben. Der Anwalt wird Sie kontaktieren und die weiteren Möglichkeiten aufzeigen. Er wird Ihnen die notwendigen Formulare mit dem gewohnten HebRech-Komfort zusenden und Ihnen im Vorfeld die gesetzlichen Gebühren nennen, die bei Nichterfolg anfallen. Die in Schritt 2 bereits bezahlte Mahnaufwandspauschale wird auf diese Gebühren angerechnet.

Selbstverständlich werden alle Daten absolut vertraulich behandelt und unterliegen der anwaltlichen Schweigepflicht.

Diesen Service bieten wir nur für Privatrechnungen an. Bei Kassenrechnungen ist ein solches Verfahren nicht möglich, da der Vergütungsanspruch auf Regelungen im Sozialgesetzbuch beruht.