| Eine freiberufliche Hebamme für | Eine freiberufliche Hebamme für | |||
| weniger als 500 Frauen | weniger als 30 Geburten | |||
| 500 bis 750 Frauen | 30 bis 45 Geburten | |||
| 750 bis 1000 Frauen | 45 bis 60 Geburten | |||
| 1000 bis 1500 Frauen | 60 bis 90 Geburten | |||
| 1500 bis 2000 Frauen | 90 bis 120 Geburten | |||
| 2000 bis 2500 Frauen | 120 bis 150 Geburten | |||
| mehr als 2500 Frauen | mehr als 150 Geburten | |||
Die Auswertung gibt die Hebammendichte in den einzelnen Landkreisen wieder. Zur Einschätzung von Angebot und Nachfrage spielen jedoch weitere Faktoren eine Rolle, wie beispielsweise die Geburtenquote der Region, Kliniksituation (z.B. Anzahl der Beleghäuser) oder der Bekanntheitsgrad der Hebammenarbeit. Ferner ist in bevölkerungsarmen Gebieten die Anzahl der Hebammen sehr gering, wodurch Ungenauigkeiten der Ausgangsdaten das Ergebnis stark beeinflussen. Vor beruflichen Standortentscheidungen ist unbedingt eine individuelle Bedarfsanalyse der betreffenden Gegend durchzuführen. Die Karte kann dazu als erste Orientierung dienen.
Angaben ohne Gewähr, Stand 2011
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