Berücksichtigt wurden die Postleitzahlen von 14.500 Hebammen aus der HebRech-Datenbank, sowie die Anzahl aller weiblichen Einwohner im Alter von 15 bis 39 Jahren (Quelle: Statistisches Bundesamt).
Die Auswertung gibt die Hebammendichte in den einzelnen Landkreisen wieder. Zur Einschätzung von Angebot und Nachfrage spielen jedoch weitere Faktoren eine Rolle, wie beispielsweise die Geburtenquote der Region, Kliniksituation (z.B. Anzahl der Beleghäuser) oder der Bekanntheitsgrad der Hebammenarbeit. Ferner ist in bevölkerungsarmen Gebieten die Anzahl der Hebammen sehr gering, wodurch Ungenauigkeiten der Ausgangsdaten das Ergebnis stark beeinflussen. Vor beruflichen Standortentscheidungen ist unbedingt eine individuelle Bedarfsanalyse der betreffenden Gegend durchzuführen. Die Karte kann dazu als erste Orientierung dienen.
Eine freiberufliche Hebamme für
| weniger als 600 Frauen | 1200 bis 2000 Frauen | ||
| 600 bis 800 Frauen | 2000 bis 3000 Frauen | ||
| 800 bis 1000 Frauen | mehr als 3000 Frauen | ||
| 1000 bis 1200 Frauen |
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Angaben ohne Gewähr, Stand 2007
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